Im Frühjahr 2027 findet wieder an 6 Terminen die „Juniorfachwarte-Ausbildung“ statt, in der junge Menschen im Alter von 12-17 altersgerecht und spielerisch an das Thema Streuobstwiesen und Obstbaumpflege herangeführt werden.
Am Wochenende 24.10. und 25.10. erwartet Sie im Obstbaumuseum Metzingen-Glems eine farbenfrohe Ausstellungvon Apfel- und Birnensorten, mit Begleitprogramm, für alle obstbaulich Interessierten.
Das Jahr 2026 zeigte eine tolle Obstbaum-Blüte. Umso überraschender war es, dass nun zur Fruchtsaison von Apfel und Birne nur so wenige Bäume Obst tragen. Die Bestäubung der vielen Blüten hat die Bienen überfordert: zu früh hat zu viel geblüht. Die Trockenheit im Sommer hat dann auch den Bäumen arg zugesetzt und viele Früchte vorzeitig fallen lassen. So zeigen nur bei den Birnen manche Bäume einen guten Ertrag. Diese Früchte sind aber oft deformiert aufgrund eines frühen Frostereignisses, das die jungen Früchtchen beschädigt hat. Dennoch kann die Fachvereinigung Obstbau im Landkreis Reutlingen in Zusammenarbeit mit der Fachberatung für Obst- und Gartenbau des Landratsamtes eine ansehnliche Sortenausstellung mit über 120 Obstsorten zeigen.
Bei der Sortenbestimmung können mitgebrachte Fruchtproben bestimmt werden: dazu bitte immer mindestens 5 Früchte pro Sorte mitbringen! Das Team um unseren Landespomologen Hans-Thomas Bosch erwartet Sie zu den unten angegebenen Zeiten. Für die Bewirtung sorgt der Förderverein Obstbaumusuem Glems. An einem Büchertisch der Fachvereinigung kann sich jeder über Sorten und ihren Anbau informieren. Eine Baumschule zeigt verschiedene Sorten und Arten von Obstbäumen. Zu einer kleinen Auswahl an Apfelsorten wird eine Verkostung angeboten.
Ein Genussmarkt lädt die Streuobst-Szene und alle Interessierten zum Stelldichein!
Sowohl die Obstverwertung und edle Produkte als auch die Wiesen- und Baumpflege wird beim diesjährigen Lucasfest eine Rolle spielen! Der Förderverein Eduard-Lucas-Haus e.V. präsentiert sich und seine Aktivitäten rund um die Belebung und Renovierung des Lucas-Hauses! Das Fest bildet den Rahmen zur Verleihung der Eduard-Lucas-Medaille durch den Verein zum Erhalt alter Obstsorten „Rettet die Champagner Bratbirne“. Im Anschluss wird es ein tolles Kinderprogramm geben mit einer Streuobst-Olympiade und natürlich darf bei diesem Anlass auch eine Sortenausstellung und die Sortenbestimmung nicht fehlen! Der renommierte Sortenkundler Hans-Thomas Bosch vom Pomologenverein wird mit seinen Nachwuchs-Kollegen eure Sorten bestimmen: bringt dazu bitte von euren Äpfeln oder Birnen, die ihr noch nicht kennt, 5-7 gesunde, unverletzte Früchte mit! Bitte nicht putzen davor und nicht in der Jackentasche transportieren – manche Sorten haben einen feinen Belag, der für unseren Bestimmungserfolg wichtig ist.
Die Sortenvielfalt in unserem Landkreis zeigt eine kleine Sortenausstellung von lokalen Sorten aber auch regionaltypischen, allverbreiteten Sorten von Apfel und Birne. Wohlklingende Namen wie „Goldrenette von Blenheim“, „Pomme d´Or“ oder „Fraas´ Sommerkalvill“ finden sich neben „Schweizer Birne“ (richtig: keine! Schweizer WASSERbirne!), „Kleinbettlinger Luiken“ oder „Kugelapfel“…
Das Eduard-Lucas-Haus soll erhalten und saniert werden. Darüber waren sich bei einem Pressegespräch Reutlingens Oberbürgermeister Thomas Keck sowie Vertreter des Fördervereins Eduard-Lucas-Haus und des Kreisverbands der Obst- und Gartenbauvereine im Landkreis Reutlingen einig. Bei der Vorstellung einer Machbarkeitsstudie zeigten sie sich überzeugt, dass dieses Vorhaben auch gelingen könne. Voraussetzung sei dazu allerdings, dass die Kosten von rund 1,8 Millionen Euro aufgebracht werden. Die Idee zur Erhaltung des Gebäudes war schon 2010 aufgeworfen worden, als das 150-jährige Jubiläum des Pomologischen Instituts gefeiert wurde. Gegründet hatte diese »private Lehranstalt für Gartenbau, Obstkultur und Pomologie« im Jahr 1860 ebendieser Eduard Lucas in Reutlingen, damals vor den Toren der Stadt. Davon berichtete Ulrich Schroefel, Vorsitzender des vor einem Jahr gegründeten Fördervereins Eduard-Lucas-Haus.
»Die Bedeutung des Reutlinger Instituts reichte weit über Deutschland hinaus, bis nach Norwegen und nach Afrika«, unterstrich der OB. Dass die GWG als Eigentümer des Lucas-Hauses 2019 wieder Wohnungen dort einrichten wollte, »habe ich zu dem Zeitpunkt sofort gestoppt«, sagte Thomas Keck. Er betrachte das Haus als »Kleinod, als wichtigen Mosaikstein für die Bundesgartenschau im Jahr 2039« – und über Mittel für die Buga soll die Sanierung auch größtenteils finanziert werden. Rund 1,8 Millionen Euro werde die Instandsetzung des Gebäudes kosten, führte Architekt Albert Hörz vom Büro Riehle Koeth aus, das zusammen mit dem Büro Kohl & Partner die Machbarkeitsstudie erstellt hatte. Der Betrag von fast zwei Millionen Euro umfasse allerdings rein die Sanierungskosten für das von der Pomologie ebenerdig erreichbare Erdgeschoss und das darüber liegende Obergeschoss des Gebäudes, so Hörz. Dach, Elektro, Heizung, eine Fluchttreppe – das seien die wichtigsten Arbeiten, um die beiden Stockwerke zu ertüchtigen. Entstehen soll dort ein »Informations- und Bildungszentrum«. Ausstellungen zum Leben und Wirken von Eduard Lucas sollen zu sehen sein. »Offene Büros werden Möglichkeiten und Begegnungen von Streuobst-Akteuren bieten«, so Schroefel. Geplant sei, im Erdgeschoss eine Küche zu installieren, ein Streuobst-Café mit Produktverkauf und möglicher Außenbewirtung.
Dazu kommen Räume für eine Dauerausstellung, aber auch für Wechselausstellungen. Ein Besprechungsraum und ein »Streuobstlabor« als »kreativer Raum für Workshops und Aktivitäten« sollen ebenfalls entstehen. In dem »Labor« soll ein ganz wichtiges Ziel des Projekts verfolgt werden, nämlich die Jugend für die Ziele der Pomologie und der Streuobstwiesen zu begeistern, wie Ralf Röckel aus dem Vorstand des Fördervereins betonte.
»Der Knackpunkt bei der Sanierung des Gebäudes sind aber die beiden übereinanderliegenden Keller«, betonte Hörz. In dem untersten Gewölbekeller, der einst als Bierkeller einer Gartenwirtschaft diente, befindet sich eine Quelle. Außerdem dringe »permanent Hangwasser« ein. »Die beiden Keller leiden«, so Hörz. Weil das Gebäude der GWG gehöre, sei sie auch für die Sanierung der Keller zuständig. »Das Gewölbe des unteren Kellers kann, nach heutigem Kenntnisstand, nur nach dem Abbau des oberen Gewölbekellers saniert werden«, ist in der Machbarkeitsstudie zu lesen. Das Sichern des Mauerwerks über der Quelle sei bereits durchgeführt worden: »Das Mauerwerk kann wieder Lasten ableiten.«
35.000 Euro hat die Machbarkeitsstudie gekostet, 70 Prozent hat das Biosphärengebiet finanziert, wie Tobias Brammer erläuterte. »Streuobst und dessen Schutz ist ein extrem wichtiges Thema«, so der stellvertretende Leiter der Geschäftsstelle Biosphärengebiet beim Tübinger Regierungspräsidium. Im Zusammenhang mit der Buga 2039 sei das Eduard-Lucas-Haus »ein Pfund, mit dem man punkten kann«, so Brummer.
Die Bürgerstiftung hatte einen Betrag von 5.000 Euro zur Machbarkeitsstudie zugeschossen, wie Karl-Heinz Walter ausführte. Weitere 5.000 Euro wurden laut Schroefel durch zusätzliche Spender gefunden. Die Begeisterung unter den Anwesenden beim Pressegespräch war jedenfalls groß, dass dieses Projekt »Eduard-Lucas-Haus« gelingen wird. Oder wie es Ralf Röckel ausdrückte: »Wir werden Eduard Lucas aus dem Schlaf wieder wachküssen.«
Wir besuchen die Baumschule Kiefer, die nicht nur das ganze Steinobstsortiment abdeckt, sondern seit Jahren auch in der Züchtungsarbeit tätig ist. Hier werden alle Arten von Obstgehölzen und Beerensträuchern auf verschiedenen Baumformen und Unterlagen für den professionellen Obstbau im gesamteuropäischen Raum produziert. Uns führt Erich Kiefer und teilt sein umfassendes Wissen! Seit 1980 arbeiten Hohenheim und Kiefer eng zusammen – daher sind alle Züchtungen von Walter Hartmann hier vertreten. Auf 20 ha wird Pflanzware produziert, ein Versuchsgarten Steinobst ist 2 ha groß und neben klassischem Obst-bau mit Beeren und Reben dabei haben sie auf 0,5 ha auch exotische Früchte – die neuen Arten! Was ist wohl Erich Kiefers Einschätzung, welche neuen Arten für die Streuobstwiesen geeignet sind? Die Baumschule pflegt gute Kontakte zum Bayerischen Obstzentrum von Dr. Neumüller und prüft Neuzüchtungen auch von artevos für den Markt. Die Vielfalt macht schon wieder Lust auf die nächste Pflanzsaison und der Sortenkatalog ist eine feine Wissenssammlung. Äpfel werden hier auch schon auf der neuen, triebsuchtresistenten Unterlage D 22/12 veredelt – wie positioniert er sich zum Thema Birnenverfall und Virutherm 2? (www.kiefer-obstwelt.de)
Nach der angekündigt umfangreichen Führung durch verschiedene Quartiere der Baumschule gehen wir zur Stärkung zum Mittagstisch in die nahegelegene Marktscheune (Selbstzahler). Diese bündelt die Produkte aus der nächsten Umgebung mit Focus auf regionale Qualität in ihrem Bauernmarkt und wechselndem Tagesessen. (www.markt-scheune.com) Am Nachmittag wenden wir uns der anderen Form von Veredelung zu – der Destillation der Aromen aus dem Obst. Die Brennerei Wild ist Traditionsbrennerei seit 1855 und baut das veredelte Obst größtenteils selber an. Zitat: „Einzigartig ist das historisch gewachsene Lagenportfolio der uralten Streuobstwiesen, welche die Grundlage bilden für hocharomatische, charaktervolle Edelbrände.“ Welche Erfahrungen sie beim Obstbau machen, auf den Grenzertragslagen, also auf landwirtschaftlich weniger guten Böden am Schwarzwaldrand, dürfen wir mit Spannung erwarten. Klar ist: an der Westflanke des Schwarzwaldes sind ergiebige Jahresniederschläge (noch) die Regel. Wie stellen sie sich für die Zukunft auf?
Ihr Selbstverständnis ist charmant: „Um etwas Besonderes zu schaffen genügt es nicht, alles nach Lehrbuch zu machen. Unsere Brenner lieben die Extreme, suchen die Herausforderung und gehen bei der Suche nach dem Besten gerne das Risiko ein, das auch mal was schief geht.“ Spannend ist es, dass sie mit Spontangärung arbeiten und hier sehr gute Ergebnisse erzielen – diese werden wir natürlich auch in der Verkostung prüfen können! Es ist ihr erklärtes Interesse, ihr Wissen weiterzugeben und das dürfte sicher auch einige von euch interessieren! Ein sehr breites Produktspektrum weckt die Neugierde!
Im Anschluss an die Brennerei-Führung nehmen wir auf der Terrasse der Brennerei unser traditionelles, reichhaltiges Vesper vor der Heimfahrt ein.
Wir freuen uns auf einen fachlich reichhaltigen Tag und den gemeinsamen Ausflug!
Mit besten Grüßen,
die Fachvereinigung Obstbau im Landkreis Reutlingen
Am Donnerstag den 26.02. treffen sich interessierte und engagierte Obstbauern, Fachwarte und Kulturlandschaftspfleger zur Versammlung der Fachvereinigung Obstbau im Feuerwehrhaus Metzingen-Neuhausen. Um 19:00 Uhr beginnt der offizielle Teil, ab 18:30 treffen wir uns zum Angebot des OGV Metzingen, der ein Abendvesper vorbereitet und hoffentlich leergekauft wird. Für den Fachvortrag begrüßen wir Mitglieder und Fachreferenten aus der Umgebung zu spannenden aktuellen Themen: Mistelbekämpfung, Pflanzenkohle und ein diesbezügliches Mitmach-Projekt (citizen-science) sowie das Thema „Affoltern – Sämlinge von besonders robusten Altbäumen“ zum Einsatz als Unterlagen. Im Abschnitt „Vereinsinternes“ werden wir das Programm der Fortbildungen und Veranstaltungen für das laufende Jahr vorstellen!
Liebe Freunde des gepflegten Obstbaus, der heimischen Kulturlandschaft und
des Eduard-Lucas-Hauses,
am 25.02.26 findet der erster Streuobststammtisch 2026 des Förderverein Eduard Lucas-Haus statt.
Wir treffen uns um 16.00 Uhr im Bereich des Gewächshauses/Glashauses vor dem ehemaligen Institutsgebäude auf der Pomologie in Reutlingen. (gleich neben dem „Dreiseitlbrunnen“ siehe Bild im Anhang)
Es wird keine Baumschnittunterweisung im klassischen Sinn geben, sondern wir werden uns gemeinsam mit Markus Zehnder, dem Kreisfachberater des Zollernalbkreis i.R. über aktuelle Erkenntnisse zum Obstbaumschnitt und der Streuobstwiesenpflege (auch Misteln) unterhalten, diskutieren und fachsimpeln und auch praktische Beispiele anschauen. Markus Zehnder wird uns aber auch von Spuren des Wirkens von Eduard Lucas im Raum Balingen berichten. Da gibt es ein paar spannende Dinge zu hören, zum Beispiel über den sogenannten Joserapfel und was es damit auf sich hat. Und vieles mehr, lassen wir uns überraschen!
Alle interessierten Streu-Obstbauern, Gütlesbesitzer, Fachwarte und geschichtlich am Obstbau Interessierte sind herzlich eingeladen. Im Anschluss an die praktische Führung können wir uns im Kaffeehäusle noch bei einem kleinen Vesper zusammensetzen und uns weiter austauschen.
Die Veranstaltung ist gut über den Busbahnhof mit öffentlichen Verkehrsmittel zu erreichen. Parkmöglichkeiten gibt es im Parkhaus Pomologie in der Alteburgstraße.
(Parkmöglichkeit: Tiefgarage Pomologie) Wir bilden Fahrgemeinschaften zur Anfahrt nach Gomaringen
max. Teilnehmerzahl: 20 Personen Anmeldung an:
Terra preta: Pflanzenkohle + Biomasse
Bei der Terra preta Herstellung wird Biomasse zusammen mit Pflanzenkohle durch Mikroorganismen fermentiert und dadurch die biologische Wertigkeit (pflanzenverfügbare Nährstoffe) der Biomasse mit ca. 80 % erhalten. Bei Verrottung im offenen Kompost beträgt diese nur ca. 20 % – außerdem werden dabei erhebliche Mengen CO² freigesetzt und wirken klimaschädlich. Die Pflanzenkohle wird mit Mikroorganismen durchsetzt, sozusagen aufgeladen. Das Terra preta-Substrat ist nach der Vererdung deutlich fruchtbarer als andere Böden.
Sortenbestimmung: bringen Sie bitte pro Sorte 5-7 sortentypische, gesunde unbeschädigte Früchte mit; pro Fruchtprobe/Sorte erbitten wir 2,- € Spende für frühe Herbstsorten wird bis zum Termin die Lagerung im zweifach gelochten Plastikbeutel empfohlen
Begleitprogramm: Büchertisch und Beratung durch die Fachvereinigung Obstbau; kleine Ausstellung von Lokalsorten und altbewährten Sorten in den Räumen; Ausstellungsraum mit Exponaten zu Eduard Lucas und Obstbau-Historie aus dem Obstbaumuseum Glems; die Fachvereinigung bewirtet mit Kaffee und Kuchen
Bei strahlendem Sommerwetter verwandelte sich die Reutlinger Pomologie in ein fruchtiges Spielfeld: Die Kirschen-Olympiade im Rahmen des Lucas-Fests lockte begeisterte Teilnehmerinnen und Teilnehmer in drei Alterskategorien – Kinder, Jugendliche und Erwachsene – zu einem sportlich-spielerischen Wettkampf rund um die Kirsche.
Ein besonderes Highlight war der Kirschkernweitspuck-Wettbewerb, bei dem Hannes Kugler mit einer beeindruckenden Weite von 13,4 Metern den Tagesrekord aufstellte. Die Preise für die Gewinnerinnen und Gewinner wurden großzügig von den Ausstellern des Lucas-Fests bereitgestellt.
Die Olympiade bot eine Vielzahl kreativer Stationen, die nicht nur für Spaß, sondern auch für Wissensvermittlung sorgten. Besonders bei den jungen Gästen kamen die Aktivitäten hervorragend an. Zu den Stationen zählten:
· Kirschkernweitspucken – der Klassiker mit Weitblick
· Roll-Blitz-Rallye – ein Parcours mit Tempo und Geschick
· Spurensuche im Garten – Natur entdecken und verstehen (oberes Bild)
· Wurfbude mit Kirschkernsäckchen – Zielgenauigkeit gefragt
· Frucht-Kern-Detektive – Obstkerne den richtigen Früchten zuordnen
· Klopf den Lucas – rollende Kirschsteine mit dem Hammer zerklopfen
· Knobelkirsche – Quiz rund um die Kirsche
· Apfelschlange – Apfelschälen mit Spaß und Technik (unteres Bild)
Das Konzept und die Umsetzung haben die Juniorfachwarte ausgearbeitet und die Spielstationen betreut. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und wurde von den Teilnehmenden mit großer Begeisterung aufgenommen. Die Kombination aus Spiel, Wissen und regionalem Obstgenuss machte die Kirschen-Olympiade zu einem unvergesslichen Erlebnis für die ganze Familie. Ein großer Dank an alle Aktiven!
Das nächste Eduard-Lucas-Fest findet voraussichtlich im September 2026 statt.
In vollem Einsatz beim Lucasfest: Ulrich Schroefel und Ralf Röckel vom Förderverein Eduard-Lucas-Haus
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